Berufsausübungsgemeinschaft Fachärzte für Kinder-und Jugendmedizin ∙ Dr.med.Christopher Gerken ∙ Dr.med.Anne Lehman-Leo ∙ Dr.med.Doris Sasse
Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendmedizin
Dr. med. Christopher Gerken
Dr. med. Anne Lehmann-Leo
Dr. med. Doris Sasse
Erlenring 9
35037 Marburg
Telefon: 06421-23456
Telefax: 06421-168611
Berufsbezeichnung: Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin / Deutschland
Ärztekammer: Landesärztekammer Hessen
PRAXISURLAUB:
Vom 14.4. bis 17.4.25 bleibt unsere Praxis wegen Osterurlaubs geschlossen. Die Vertretung übernehmen die anwesenden niedergelassenen Kinderärztinnen und Kinderärzte. Bitte rufen Sie dort zuvor an!
An den Feiertagen und am Wochenende von 10 bis 15 Uhr erreichen Sie den kinderärztlichen Bereitschaftsdienst (PädBD) in den Räumen der Notaufnahme des UKGM auf den Lahnbergen. Eine telefonische Voranmeldung ist hier nicht nötig. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Offene Sprechzeiten/ Akute Anlässe:
Montag | 08:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr |
---|---|
Dienstag | 08:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr |
Mittwoch | 08:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 16:00 Uhr |
Donnerstag | 08:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr |
Freitag | 08:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr |
Für Vorsorgen/spezielle Beratungen etc. vereinbaren Sie bitte einen Termin. Bitte weisen Sie bei der Anmeldung darauf hin, bei welchem Arzt Sie den Termin wünschen.
Was wir uns wünschen:
Seit April 2023 gilt in den Praxisräumen nicht mehr die Pflicht, eine medizinische Maske zu tragen. Falls Sie oder Ihr Kind sich akut krank fühlen, ist das Tragen einer Maske somit nicht verpflichtend, aber erwünscht.
Bitte bringen Sie mit:
- Gelbes Vorsorgeheft
- Impfpass
- Elektronische Gesundheitskarte
- Handtuch oder Decke
als Untersuchungsunterlage - Ersatzwindeln
Gern bitten wir auch um Terminabsprache.
Weiteres unter "Ihr Arzttermin"
Vielen Dank!
Famulatur
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
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Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.