Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr.Susanne Margraf-Epe , 55116 Mainz

Dr. Susanne Margraf-Epe
Dr. Ch. Ridder
Dr. D. Kieninger

Schillerplatz 20
55116 Mainz
Telefon: 06131 - 227530
email: @kinderaerzte-im-netz.de

Ärztekammer: Landesärztekammer Rheinland-Pfalz

Praxiszeiten

Montag 9.00 - 12.00 Uhr + + + + 15.00 - 17.00 Uhr
Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr + + + + 15.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch 9.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 9.00 - 12.00 Uhr + + + + 15.00 - 17.00 Uhr
Freitag 9.00 - 12.00 Uhr + + + + 15.00 - 17.00 Uhr

Bereitschafts- und Notdienst


Mittwochs von 14.00 - 20.00 Uhr und am Wochenende von 8.00 - 20.00 Uhr können Sie den kinderärztlichen Notdienst erreichen.
Die diensthabende Praxis wird jeweils auf dem Anrufbeantworter unserer Praxis angesagt , so daß Sie dort einen Termin vereinbaren können.

Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie die Ärztliche Bereitschaftspraxis am Hildegardis-Krankenhaus unter der Tel-Nr. 06131 - 116117.

Impfungen sind für uns ein wesentlicher Teil der kinderärztlichen Prävention. Wir legen daher großen Wert darauf, dass unsere Patienten die empfohlenen Impfungen möglichst zeitgerecht erhalten.

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Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.