Dr. med. Markus Czempiel, Schwerpunkt Neuropädiatrie/Epileptologie
Dr. med. Markus Czempiel
Facharzt für Kinder- und Jugendmediziin
Schwerpunkt Neuropädiatrie
Goethestr. 33
72461 Albstadt
Telefon: 07432/3873
Telefax: 07432/983127
Medizinische Fachangestellte:
Frau Schneemilch, Frau Zdero, Hr. Burghard, Frau Herzmann
MFA - Schülerin Frau Bendaho
Praxisansicht von vorne
Ärztekammer: Landesärztekammer Baden-Württemberg
Sprechzeiten/Notfalldienst
Montag | 8:00- 12:00, 14:00 - 18:00 |
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Dienstag | Servicevormittag, 14:00 - 18:00 |
Mittwoch | 8:00 - 12:00 Vertretung siehe AB |
Donnerstag | 8:00 - 12:00 14:00 - 18:00 |
Freitag | 8:00 - 12:00 Vertretung siehe AB |
Telefonische Terminvereinbarung ist Mo-Fr. ab 8.00 Uhr möglich
Kinderärztlicher Notfalldienst außerhalb der Sprechzeiten
- an Wochendenden und Feiertagen sind für sie die Kindernotfallpraxen in der Kinderklinik Tübingen oder Kinderklinik Reutlingen erreichbar
- Zentrale Notfallnummer der KV 116-117 in allen anderen Fällen
- Rettungleitstelle für akute Notfälle (07432) 19222
Post-Corona Regelungen in unserer Praxis:
- wir bitten alle Eltern und Kinder ab 6 Jahre mit Infekten eine Maske zu tragen
- bitte wundern sie sich nicht, dass Mitarbeiter in Sprechzimmern mit infektiösen Patienten
weiterhin eine FFP2-Maske tragen
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Terminvergabe Für akut erkrankte Kinder halten wir selbstverständlich täglich Termine frei. |
Zugang zur Praxis:
Die Praxis befindet sich im ersten Stock. Wir haben bis zum Eingang eine Barrierefreiheit.
Familien mit gehbehinderten Kindern und Jugendlichen bitten wir, sich vorab telefonisch mit uns zu abzusprechen,
damit wir sie beim Transfer vom Erdgeschoß in den ersten Stock unterstützen können.
Parkplätze:
Vor dem Haus können Sie auf allen nicht reservierten Parkplätzen parken (insgesamt 19 Parkplätze).
Hinter dem Haus sind nur reservierte Parkflächen.
Sollte der Parkplatz belegt sein, gibt es die Möglichkeit beim Thalia-Theater, Thaliastr. 9, 72461 Albstadt zu parken.
PraxisApp
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.