Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr. med. Dipl.-med. Lutz Dietrich
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, 95028 Hof

 

Dr. med. Dipl.-med. Lutz Dietrich
Luitpoldstraße 19
95028 Hof
Telefon: 09281 / 3816
Telefax: 09281 / 850456

Homepage: www.kinderaerzte-im-netz.de/dietrich

Berufsbezeichnung:Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Deutschland

Ärztekammer: Bayerische Landesärztekammer

Praxisöffnungszeiten

Montag 08:00 Uhr - 11:30 Uhr & 15:00 Uhr - 17:30 Uhr
Dienstag 08:00 Uhr - 11:30 Uhr & 14:30 Uhr - 17:30 Uhr
Mittwoch 08:00 Uhr - 12.30 Uhr
Donnerstag 08:00 Uhr - 11:30 Uhr & 14:30 Uhr - 17:30 Uhr
Freitag 08:00 Uhr - 14.00 Uhr
Samstag

Wir bitten um telefonische Voranmeldung und dringende Einhaltung der teilweise langfristig vereinbarten Termine.

Hausbesuche nach telefonischer Vereinbarung.

ANKÜNDIDUNG:

Unsere Praxis ist vom 26.03.2025 bis zum 22.04.2025 geschlossen.

In dieser Zeit bin ich auf Bergtour in den Bergen des Himalaya. Es geht diesmals auf den Mera Peak (6600 m) in der Everest - Region.

In dieser Zeit notwendige Vorsorge- und Impftermine bitte ich rechtzeitig zu planen und die Termine auf davor und danach zu vereinbaren. Die Termine für Vorsorgen können so flexibel vereinbart werden. Impfungen in dieser Zeit können sie sicher verschieben.

Die Vertretung in dringenden medizinischen Notfällen haben die Kollegen/immen der Hofer Region freundlicherweise übernommen. Die genauen Daten dazu entnehmen sie bitte dem Anrufbeantworter, der Information auf unserer Praxis-App. sowie dem Aushang in unserer Praxis.

Interessierte können unsere Tour in den Blogbeiträgen unseres Bergführers Dr. Olaf Rieck verfolgen. www.olafrieck.de

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.