Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderarztpraxis Nürnberg

Dr. Manfred Rösch
 Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde

Katrin Hucke
 Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

Celtisplatz 6
90459 Nürnberg

Telefon: 0911-45667
Fax: 0911-458197

maroesch@kinderaerzte-im-netz.de

Praxiszeiten

Montag 9:00-12:00, 14:00-17:00
Dienstag 9:00-12:00, 14:00-17:00
Mittwoch 9:00-12:00
Donnerstag 9:00-12:00, 14:00-17:00
Freitag 9:00-12:00, 14:00-16:00

und nach Vereinbarung

Um die Wartezeiten möglichst kurz zu halten, bitten wir auch kurzfristig um telefonische Anmeldung. Erfahrungsgemäss ist zwischen 10 und 12:30 Uhr eine Stoßzeit. Wenn Sie ein ausführlicheres Gespräch wünschen, lassen Sie sich bitte einen Termin ausserhalb dieser Stoßzeit geben und wir können uns mehr Zeit für Sie nehmen. Sehr hilfreich ist das Bereithalten der Versichertenkarte, des gelben Vorsorgeheftes und des Impfpasses.

Kinderärztlicher Notdienst:


Mittwoch nachmittags ab 14 Uhr, Freitag abends ab 19 Uhr,

 am Wochenende und Feiertags von 8-22 Uhr

 ist in der Bereitschaftsdienstpraxis im ADCOM Center gegenüber dem Hauptbahnhof ein Kinder- und Jugendarzt präsent

Nürnberg, Bahnhofstrasse 11a

Rufnummer: 116117

 

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.