Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderarztpraxis Langenau
Armin Schaer und Kolleginnen

Armin Schaer
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Neonatologe

Angertorstr. 6
89129 Langenau

Telefon: 07345-5051
Fax: 07345-5052

Bestellungen für Rezepte und Folgeverodnungen können per SMS/Whatsapp unter Angabe des Namens und Geburtsdatums bestellt werden.

Tel: 0157 35 30 60 13

Anrufe und Terminvereibarungen bitte ausschließlich über 07345 5051

 

 

Praxiszeiten

Montag 8.00 - 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
Dienstag 8.00 - 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch 8.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 8.00 - 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 8.00 - 12.00 Uhr, Freitagnachmittag hören sie die Vetretung über unseren Anrufbeantworter ab

Abends und Nachts unter der Woche:
Außerhalb der offiziellen Sprechzeiten hören Sie bitte den Anrufbeantworter unter der Praxis-Rufnummer ab.

Freitag Nachmittag erfahren sie unsere Vetretung über die Ansage auf dem Anrufbeantworter.

Abends ab 19 Uhr und am Wochenende von 09:00 bis 21:00 Uhr erreichen sie den Kinder- und Jugendärztlichen Notdienst der KV in der Ambulanz der Kinderklinik Ulm. Adresse: Eythstr 24 89075 Ulm.

Es ist keine Voranmeldung notwendig.

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Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.