
Pädiatrisch-Kardiologische Gemeinschaftspraxis
Dombühler Strasse 8
90449 Nürnberg
Tel.: 0911/670950
Dr. Fabian Reif, Prof. Dr. Helmut Singer und Dr. Sheeraz Habash betreuen schwerpunktmäßig Patienten mit Herz- und Kreislaufproblemen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern. (EMAH - Qualifikation, Prof. Dr. Singer, Dr. Reif, Dr. Habash)
Zur umfassenden Diagnostik gehören:
Das persönliche Gespräch und die körperliche Untersuchung
Echokardiographie mit M-Mode und B-Bild, sowie Doppleruntersuchungen (gepulster Doppler mit Farbdoppler und cw-Doppler)
Ruhe-EKG, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG
Herzschrittmacherkontrollen ggf. mit Modifizierung der Einstellungen (Dr. Breuer)
Langzeit-Blutdruckmessung
Transkutane Sauerstoffmessung
Lungenfunktionsmessung
Entsprechend der gestellten Diagnose sind ausführliche Beratungen notwendig (Behandlungsplan, Lebensführung, körperliche Belastbarkeit, notwendige Eingriffe, gezielte Endokarditisprophylaxe, Berufswahl etc.)
Wir arbeiten eng mit allen wichtigen kinderkardiologischen und kinderherzchirurgischen Zentren Deutschlands zusammen .
(Kinderkardiologie Erlangen, DHZ München, DHZ Berlin, Kinderkardiologie Tübingen, St. Augustin, Elektrophysiologie Bremen uvm)
PraxisApp
Praxis Dombühlerstrasse
Praxis Krugstrasse
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.