Kinderärztin Berlin - Dr. med. Ramona Grygas
Dr. med. Ramona Grygas
Fachärztin für Kinder-und Jugendmedizin
Grünauerstr. 60 12524 - Berlin
Tel.: 030 / 6731375 Fax: 030 / 67068537
Montag | 09.00 -12.30Uhr/ 15.00 Uhr- 18.00 Uhr |
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Dienstag | 09.00Uhr-12.30Uhr / nm nur nach Vereinbarung |
Mittwoch | 09.00Uhr - 12.30Uhr |
Donnerstag | Vorsorge 9.00-13-00Uhr/15.00Uhr-18.00Uhr |
Freitag | 09.00Uhr - 12.30 Uhr |
Bitte dringend vorher anrufen Annahmeschluss 1/2 Stunde vor Sprechstundenende | |
Akute nach Tel. | Mo/Die/Mi und Fr 11.30-12.30 Uhr |
Akute nach Tel. | Do 16.30- 17.30 Uhr |
Liebe Eltern, liebe Patienten ,
Ich möchte sie darauf hinweisen, dass aktuell die Grünauer Straße vor der Praxis komplett gesperrt ist. Parken sie weiter weg, und planen sie bitte etwas mehr Zeit ein.
in akuten Krankheitsfällrn am WE empfehle ich die Praxis für akut kranke Kinder in 12203 Berlin, Flotowstr. 1
und die umliegenden Krankenhäuser mit pädiatrischer Versorgung ( KH Königswusterhausen, Lichtenberg,St.Joseph KH, KH Neukölln und Kinderklinik Rüdersdorf.
Wir können aktuell nur Babys von Geschwisterkindern und Babys aus unserem direkten Einzugsgebiet aufnehmen!
Patienten mit akuten Infekten möchten wir weiterhin nur nach telefonischer Rücksprache und nur im Anschluss an unsere Terminsprechstunden behandeln. Ausnahmen sind immer schwerstkranke Kinder!
Montag / jeden 2. Dienstag/Mittwoch und Freitag von 11.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Donnerstag von 16.30 Uhr - 17.30 Uhr
Ihr Praxisteam
Dr.med. R. Grygas, MFA Kerstin MFA Angelika MFA Elke
Liebe Patienten, liebe Eltern.
Auf Grund sehr hoher Patientenzahlen und um weiterhin eine qualitativ sehr gute Betreuung zu gewährleisten, können wir derzeit außer Geschwisterkindern keine neuen Patienten aufnehmen.
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.