Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr. med. Burkhard Lawrenz - Grafenstr. 80 - 59821 Arnsberg

 

Privatpraxis für Kinder- und Jugendmedizin
Dr. med. Burkhard Lawrenz
Grafenstr. 80
Eingang und Parkplatz hinter dem Haus (im Paul-Falk-Weg)
59821 - Arnsberg

Telefon: 0 29 31 / 1 37 75
Telefax: 0 29 31 / 1 37 77

E-Mail: blawrenz@icloud.com

Ärztekammer: Westfalen-Lippe

Wir bitten um Terminvereinbarung!

Montag 15 bis 18 Uhr
Dienstag 15 bis 18 Uhr
Mittwoch Nach Vereinbarung
Donnerstag 15 bis 18 Uhr
Freitag Nach Vereinbarung
Notfälle Mobilfon 0171-215 9102

Praxis für Privat- und Beihilfe-Versicherte

Aus Altersgründen (ich bin Jahrgang 1957) bin ich nur noch in Teilzeit tätig. Von Montag bis Freitag biete ich Sprechstunden an. Außerhalb meiner Sprechstunden bin ich mobil erreichbar (0171-215 9102), teils über meine Mailbox. Sie können mich auch per E-Mail, SMS oder WhatsApp kontaktieren und mir bei Bedarf Fotos oder Videos von Krankheitszeichen Ihrer Kinder schicken. Ich rufe dann - auch an Wochenenden und Feiertagen - kurzfristig zurück und berate Sie telefonisch oder mache einen Termin mit Ihnen aus. Bei Bedarf mache ich auch Hausbesuche.

Melden Sie Ihre Kinder bitte in der Praxis-App "Meine pädiatrische Praxis" bei mir an! Den QR-Code finden Sie auf dieser Homepage.

In der "Fever-App" finden Sie wertvolle Tipps für den Umgang mit fiebernden Kindern! Diese App können Sie mit einem QR-Code in meiner Praxis auf Ihr Smartphone laden.

Ihr Burkhard Lawrenz

PraxisApp

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.