Kinder- und Jugendarztpraxis Nettetal - Klaus Rechenberger
- pediatric practice - pediatric help - from newborn to adolescence -
Kinder- und Jugendarztpraxis Nettetal - Klaus Rechenberger - Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Unsere neue Internet Webseite:
https://www.kinderarztpraxis-nettetal.de
Klaus Rechenberger
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin - pediatric specialist
Wevelinghover Str. 128
41334 Nettetal
Tel. 02153 4002
Fax. 02153 13597
https://www.kinderarztpraxis-nettetal.de
e-mail: info@kinderarztpraxis-nettetal.de
Das Leistungsspektrum der Praxis:
Leistungsspektrum:
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Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen
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Psychosomatische Grundversorgung
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Notfallversorgung
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Kinder- und Jugendvorsorgen U2 bis U9, J1
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zusätzliche Vorsorgen (U10, U11, J2)
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Impfberatung und Impfungen von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern
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Laboruntersuchungen (u.a. CRP- und Streptokokken-Schnelltest)
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Allgemeine Ultraschall-Untersuchungen
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Hüftsonografie (U3)
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EKG
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Lungenfunktionsdiagnostik
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Allergie- und Asthma-Testung
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Spez. Immuntherapie (Hyposensibilisierung)
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Entwicklungsstörungen
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Sozialpädiatrische Beratung und Untersuchung
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ADHS-Diagnostik / ADHS-Behandlung
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Hör-, Seh- und Sprachtest
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Trommelfell-Druckmessung (Tympanografie)
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Betreuung chronisch kranker Kinder
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Kindergartenuntersuchung
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Sportuntersuchung
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Reisemedizinische Beratung / Reiseimpfungen
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Arbeitstauglichkeitsuntersuchung
Montag | 8:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr |
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Dienstag | 8:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr |
Mittwoch | 8:00 - 11:30 Uhr |
Donnerstag | 8:00 - 11:30 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr |
Freitag | 8:00 - 11:30 Uhr |
und nach Vereinbarung
Famulatur
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.