Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderarzt Radeburg - Dr. med. Thomas Jürgens

Dr. med. Thomas Jürgens

Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde

Bahnhofstr. 9
01471 Radeburg

Tel.: 035208 - 22 26
Fax: 035208 - 34 585

EMAIL: thomasjuergens73@gmail.com

 

Ärztekammer: Sachsen

WIR NEHMEN NEUE PATIENTEN!

WIR SPRECHEN TSCHECHISCH, ENGLISCH UND ITALIENISCH

Wir sind für Sie da:

Montag 08.30 - 12.00 und 15:00 - 18:00
Dienstag 08.30 - 12.00
Mittwoch Nach Vereinbarung und 15:00 - 18:00
Donnerstag 08.30 - 12.00
Freitag 08.30 - 12.00

Annahme von Patienten ohne Termin nur bis 11.45 Uhr bzw. 17.45 Uhr nach vorheriger telefonischer Anmeldung!

BEACHTEN SIE DIE MITTEILUNGEN IN DEN NEWS!!!

 


WICHTIG

Vorsorgeuntersuchungen!!!

Bitte denken Sie an die empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen für Ihre Kinder U2-J2. Ab der U6 mit 1 Jahr erfolgen die Untersuchungen jeweils zum Geburtstag, die U10 dann im 8./9. Lebensjahr, die U11 im 10./11. Lebensjahr, die J1 ab 12 Jahre und die J2 ab 16 Jahre.

 

 

 

NEWS

Am 20.02./21.02.25 findet die Sprechstunde nur bis 10.30 Uhr statt!

 

Zwischen dem 24.02.-28.02.25 findet keine ÄRZTLICHE Sprechstunde statt. Die Schwestern sind bis Mittag in der Praxis. Die Vertretung übernehmen Frau Dr. Siebert in Großenhain und Frau Taraben in Radebeul. Bei Frau Taraben bitte im Akutfall spätestens 8 Uhr vor den Praxisräumen einfinden. Es ist keine vorherige telefonische Anmeldung notwendig. Die Akutsprechstunde findet von 8 - 9 Uhr statt.

 

Wir danken für Ihr Verständnis und wir hoffen auf Ihre Zusammenarbeit!

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Weiterbildung

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.