Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderarztpraxis Bottrop - Prävention und Gesundheitsmedizin
Dr. med. Dorothea Schürks & Dr. med. Nele Siegler

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Dr. med. Dorothea Schürks
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

Dr. med. Nele Siegler
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

Kirchhellener Str. 37
46236 Bottrop

Telefon: 02041-22261
Fax: 02041-107116

Email: dresschuerks_siegler@web.de

 

Wir sind telefonisch zu erreichen

Mo-Fr 8.00 – 11.30   Mo, Di, Do 14.00-17.30

Tel: 02041 – 22261

(bei hohem Telefonaufkommen auch per Email)

 

 

 

 

Urlaub

Liebe Patienten

vom 22.04.2025 bis 25.04.2025

bleibt unsere Praxis geschlossen.

Die Vertretung übernehmen:

Dr. Huesmann, Prosperstraße 35-37, Tel 02041-698522

Dres. Herber & Grabner & Deus ; Hochstraße 37, Tel 02041-20066

Dr. Korn, Am alten Kirchplatz 17; Kirchhellen; Tel 02045-6863

 

 Wir sind ab dem 28.04.2025 wieder für Sie da.

Außerhalb der Praxiszeiten

hilft der zentrale Notdienst.

Die Rufnummer für den zentralen Notdienst lautet:116117

Die Notfallpraxis für Kinder und Jugendliche  ist in Gelsenkirchen Buer, Adenaueralle 30 ( Eingang bei der Kinder- und Jugenklinik Bergmannsheil)

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.