Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendmedizin in Heide, Schweda & Hinsch

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Dr. med. Christine Schweda
Dr. med. Antje Hinsch
Fachärztinnen für Kinder-und Jugendmedizin - Asthamtraining

Norderstr. 82-86
25746 Heide

Telefon:
0481-78790
Fax: 0481-787917

www.kinderaerztinnen-hei.de

Montag 08.00 - 12.00 Uhr & 15.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 08.00 - 12 .00 Uhr & 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 08.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr & 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag 08.00 - 12.00 Uhr

Ärztliche Versorgung außerhalb der Sprechzeiten:

  • Kinderärztliche Anlaufpraxis: Sa. & So. & Feiertag/Brückentag 10:00 bis 14:00 im Westküstenklinikum Heide
  • Ärztlicher Notdienst: Telefon 116 117
  • Bei Lebensgefahr: Telefon 112

 

  • Ärztliche Untersuchungen finden nur nach vorheriger Terminabsprache statt.
  • Bei akuten Infekten mit und ohne Fieber erhalten Sie zeitnah einen Termin in unserer Akutsprechstunde, die derzeit mittags, getrennt von der restlichen Sprechstunde stattfindet.
  • Kommen Sie bitte pünktlich! Bei Verspätung muss ein neuer Termin vereinbart werden.

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Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.