Kinderarzt Dresden - Dr. med. Andreas Neumann
Praxiszeiten:
Montag | 08:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:00 Uhr - 17:30 Uhr |
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Dienstag | 08:00 Uhr - 12:00 Uhr |
Mittwoch | 08:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:00 Uhr - 17:30 Uhr |
Donnerstag | 08:00 Uhr - 12:00 Uhr und 15:00 Uhr - 17:30 Uhr |
Freitag | 08:00 Uhr - 12:00 Uhr |
Sowie nach Vereinbarung
Eine Vorstellung auch akut erkrankter Kinder ist auch in der Akutsprechstunde ausschließlich mit Termin möglich. Dies ist aufgrund der hohen Patientenanzahl erforderlich, um einen ordnungsgemäßen Sprechstundenablauf und eine Behandlung der Kinder nach medizinischer Dringlichkeit zu gewährleisten.
Eine Vorstellung gesunder Kinder unserer Praxis ausschließlich zum Impfen ist ohne Termin während den Akutsprechstunden Mo-Fr 8:00 Uhr bis 10:30 Uhr sopwie Mo, Mi, Do von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr möglich.
Um allen Kindern ein möglichst sicheres Umfeld zu bieten, werden potentiell infektiöse Kinder in der Regel nur vormittags von uns einbestellt. Dies ermöglicht uns am Nachmittag Patienten mit chron. Erkrankungen und nicht infektiösen Erkrankungen zu behandeln ohne diese einer möglichen Ansteckung auszusetzen. Um die Wartezimmer nicht zu überfüllen ist mit Ausnahme der Vorsorgeuntersuchungen pro Familie nur eine Begleitperson möglich. Dies sollte in aller Regel eine sorgeberechtigte Person sein.
(Terminvereinbarung sind ausschließlich telefonisch unter 4117239 oder per mail unter kinderarztpraxis_neumann@freenet.de möglich).
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.