Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderarztpraxis Holzkirchen
Dr. med. Matthias Ensslen & Dr. med. Sigrid Keilmann

Dr. med. Annette Stratmann:
  • 1979-86 Studium in Regensburg + München
  • 1987-98 Ausbildung zur Kinder-+Jugendärztin (Kinderklinik der Techn.Universität München)
  • Schwerpunkt: Entwicklungsneurologie, Säuglinge
  • Ab 1999 Tätigkeit in der Praxis Holzkirchen
     

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Dr. med. Matthias Ensslen

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Schwerpunkt Neuropädiatrie

  • 1998-2005 Studium in Heidelberg und München
  • 2005-2010 Ausbildung zum Kinder- und Jugendmediziner in München Harlaching und in der Neonatologie des Klinikums Großhadern in München
  • 2011-2016 Ausbildung zum Neuropädiater im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München und im Great Ormond Street Hospital in London
    Schwerpunkt: Epilepsien und Entwicklungsstörungen
  • Ab 2017 gemeinsame Praxis mit Fr. Dr. Stratmann in Holzkirchen 

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Unsere Arzthelferinnen:

Barbara Ernst: seit 1980 in unserer Praxis
Gülcin Akca: seit 1987 in unserer Praxis
Maria Hitzelsberger: seit 2004 in unserer Praxis


 

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Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.