Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr. Uwe Hübner Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Homöopathie
Sabine Schierhorn, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

Bei Gefahr richtig handeln

Zusammen mit der Hebamme Iwona Wieneke, bieten wir Erste-Hilfe Kurse (Säuglinge, Kinder, Erwachsene) für Eltern und Interessierte an.

Die Kurse finden über jeweils zwei Abende zu je 90 Minuten statt. 

In Gruppen mit 10-15 Teilnehmerinnen/Teilnehmern, lernen sie an realistischen Reanimationspuppen die Techniken der Herz-Lungen Wiederbelebung vom Babys bis zum Erwachsenen. Sie bekommen Informationen zu den häufigsten Notfällen bei Kindern und wie sie zu beherrschen sind.

Über die nächsten Termine und die Kursgebühren Informieren sie sich biite persönlich:

bei uns oder bei Frau Wieneke s.u.

Es handelt sich um Laienkurse, sie dienen der Auffrischung persönlicher Kenntnisse und entsprechen nicht den Anforderungen für offizielle Ersthelfer nach  FeV § 68 und BGG 948 !

 

 

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Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.