Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr. med. Alexandra Diekmann
Privatpraxis für Kinderheilkunde und Jugendmedizin

Herzlich Willkommen in meiner Privatpraxis für Kinder und Jugendliche in Köln-Süd

Osterriethweg 15
50996 Köln-Hahnwald                                                 
(Nähe Rodenkirchen-Marienburg-Bayenthal-Rondorf-Immendorf-Godorf-Sürth-Weiß-Wesseling-Brühl)

Telefon: 02236-39 38 80  Mobil: 0173-725 67 63  
Email: drdiekmann@kinderaerzte-im-netz.de
Ärztekammer: Ärztekammer Nordrhein

alle Privatkassen und Selbstzahler

Fremdsprachen: englisch und französisch

Praxiszeiten

Mo., Di., Do. 9 - 13 Uhr und 15 - 17 Uhr

Mi., Fr. 9 -12 Uhr

Termine nur nach telefonischer Vereinbarung, damit keine Wartezeiten entstehen.

Hausbesuche für Patienten der Praxis nach Vereinbarung

Mobile 24-h-Erreichbarkeit für Patienten der Praxis auch außerhalb der Sprechzeiten und am Wochenende

Kinderärzte & Jugendmediziner
in Köln auf jameda

vom Säugling-Kleinkind zum Jugendlichen-Erwachsenen


Jedes Kind ist mit seinem Körper und seinem Wesen ganz individuell zu betrachten. Dafür nehme ich mir gerne Zeit.

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.

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