Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

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Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin und Kinderheilkunde in Osnabrück

Notdienst

Der zentrale Notdienst und die Notdienstpraxis in der Bischofstr. 28 sind unter der Telefonnummer 116 117 zu erreichen. www.notdienstambulanz-osnabrueck.de

Öffnungszeiten der Notdienstpraxis:

Mo., Di., Do.            18:00 - 22:00 Uhr

Mi. und Fr.               13:00 - 22:00 Uhr

Sa., So., Feiertag     08:00 - 22:00 Uhr

Zentraler Notdienst (Fahrdienst):

Mo., Di., Do.            18:00 - 08:00 Uhr

Mi. und Fr.               13:00 - 08:00 Uhr

Sa., So., Feiertag     08:00 - 08:00 Uhr

 

Der zentrale Notdienst für Kinder und Jugendliche  ZEBRA befindet sich im Christlichen Kinderhospital Osnabrück (CKO), Johannisfreiheit 1, Tel.: 7000 69 69.

Sprechzeiten ZEBRA:

Mo., Di., Do.            19:00 - 22:00 Uhr

Mi. und Fr.               16:00 - 22:00 Uhr

Sa., So., Feiertag     09:00 - 22:00 Uhr

Wir möchten Sie dringend bitten, vorher anzurufen und einen Termin zu vereinbaren, um übermäßig lange Wartezeiten zu vermeiden.  ZEBRA ist Mo., Di., Do. ab 19:00 und Mi. und Fr. ab 16:00 telefonisch erreichbar.

Corona-Hotline: 

Tel. 0541 / 5011111  bzw.  Email:  abstrich@lkos.de

Mo. - Fr.     09:00 - 17:00 Uhr

Sa.,  So.    09:00 - 13:00 Uhr

 

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.