Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderärzte Leher Heerstraße, Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Torsten Spranger, Dr. med. Alexandra Hörbe-Blindt, Annette Heuermann (angest.)

Facharzt/-ärztinnen für Kinder-/Jugendmedizin
Dr. med. Torsten Spranger
Dr. med. Alexandra Hörbe-Blindt
Annette Heuermann (angestellt)
Leher Heerstr. 26
28359 - Bremen
Telefon: 0421 - 251 959
Fax: 0421 - 205 28 01

E-Mail: info(a)kinderaerzte-leher-heerstr.de

Ärztekammer: Bremen

Medien/bremen_barrierefrei_dachmarke-01.png

Sprechzeiten (Telefonische Voranmeldung erbeten!)

Montag 8.30 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 8.30 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 8.30 - 12.00 Uhr
Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr
Freitag 8.30 - 12.00 Uhr und 13.00 - 16.00 Uhr

Bitte kommen Sie nicht ohne Termin in unsere Praxis und schützen Sie uns und andere im Falle von Erkältungssymptomen durch Tragen einer FFP2-Maske (es besteht auch bei uns keine Maskenpflicht mehr). Kommen Sie möglichst nur mit einer Begleitperson für das Kind. 

Telefonische Überlastung: Zeitweilig ist unsere Anmeldung telefonisch überlastet. Bitte nutzen Sie für Rezept- oder Terminanfragen auch gerne die Chat-Funktion in der Praxis-App oder das Kontaktformular. Wir rufen Sie ggf. dann zeitnah zurück.

Zur Neugeborenenvorsorge U2 sowie für schwer erkrankte Kinder, die nicht in die Praxis kommen können, führen wir Hausbesuche durch.

Bei Notfällen außerhalb unserer Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an:

Kinder- und Jugendärztlicher Bereitschaftsdienst im Eltern-Kind-Zentrum Prof. Hess

Zufahrt über Friedrich-Karl-Straße
Tel.: 0421 - 340 44 44, oder über die Termin-Servicestelle der KV Tel: 11 6 11 7

Telemedizinische
Angebote

PraxisApp

Famulatur

Karte

🔍

Marker
Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.