Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinderarztpraxis Berlin Alt-Hohenschönhausen

Praxis für Kinder- und Jugendmedizin
Gelbfieberimpfstelle

Dr. med. Kirsten Müller
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
Neonatologie, DTM

Dr. med. Prudence Bakehe
Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

Hauptstr. 9
13055 Berlin

Telefon: (030) 986 5241
Fax: (030) 8320 9573

E-Mail: info@kinderarztpraxis-mueller.de
Internet: www.kinderarztpraxis-mueller.de

Sprechzeiten:

Montag 10.00 - 18.00 Uhr
Dienstag 08.00 - 14.00 Uhr
Mittwoch 13.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 08.00 - 14.00 Uhr
Freitag 09.00 - 13.00 Uhr

Vom 14.04. bis zum 17.04.2025 bleibt die Praxis geschlossen.
Die Vertretung übernimmt Dr. D. Busch, Brunnenstr. 121, 13355 Berlin, Tel.: 030-464 2003.

 

Bitte vereinbaren Sie möglichst online über die Homepage oder telefonisch einen Termin vorab, insbesondere für nicht akute Vorstellungen wie Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen!

Fremdsprachen:

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch

🔍

Marker
Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.