Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Kinder- u. Jugendarztpraxis Dr. Ulrike Merkel & Gerlinde Vieweg, 13349 Berlin

 

 

 

 

 

Dr. Ulrike Merkel    Gerlinde Vieweg

Fachärztinnen für Kinderheilkunde und Jugendmedizin


Müllerstr. 56 - 58
13349 Berlin

Telefon: 030/451 20 27
Telefax: 030/451 20 29

Unsere Sprechzeiten

Montag 9-10 Uhr Akut., bis 14 Uhr Impf./Vorsorgen
15-18 Uhr Akutsprechstunde
Dienstag 9-14 Uhr, 15-19 Uhr Vorsorgen, Impfungen
Mittwoch 9-12 Uhr Akut., bis 14 Uhr Vorsorgen
Donnerstag 9-10 Uhr Akut., bis 13 Uhr Impf./Vorsorgen
15-18 Uhr Akutsprechstunde
Freitag 09-12 Uhr Akut., bis 14 Uhr Vorsorgen
Sprechzeiten können abweichen.

 

Sie können uns von Montag bis Freitag von 8 - 13 Uhr sowie zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 15 - 17.30 Uhr telefonisch erreichen. Zur Vereinbarung von Impf- und Vorsorgeterminen erreichen Sie uns am besten zwischen 11 und 13 Uhr und 16 und 17.30 Uhr.

Akut kranke Kinder müssen immer telefonisch angemeldet werden. Sie dürfen nur von einem Erwachsenen in die Praxis begleitet werden.

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Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.
  • 24.03.2025
    Intervallfasten vermutlich ungeeignet für Jugendliche
    Eine aktuelle Studie zeigt, dass das Alter eine bedeutende Rolle für die Auswirkungen von Intervallfasten spielt. Forschende der Technischen Universität München (TUM), des LMU-Klinikums München und des Helmholtz-Zentrums in München entdeckten bei jungen Mäusen, dass Intervallfasten die Entwicklung insulinproduzierender Betazellen beeinträchtigte. Die Ergebnisse geben Anlass zur Sorge hinsichtlich möglicher Risiken für Jugendliche.