Dr. med. Stefan Hages, 53115 Bonn-Poppelsdorf
 | Der Hauptaufgabenbereich meiner Kinder- und Jugendarztpraxis sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, bei denen Kinder und Jugendliche von der Neugeborenenuntersuchung bis zur Jugendgesundheitsuntersuchung mit 13 bis 14 Jahren fortlaufend in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung beobachtet und begleitet werden, um drohende Fehlentwicklungen oder Krankheiten rechtzeitig entdecken und behandeln zu können.
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Dieses Vorsorgeprogramm wird begleitet von zusätzlichen Früherkennungsmaßnahmen wie Ultraschall-Untersuchungen der Säuglingshüften und Nieren zur frühzeitigen Erkennung von Hüftreifungsverzögerungen und Fehlbildungen.
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Allergische Erkrankungen gewinnen im Kindes- und Jugendalter zunehmend an Bedeutung. Ich biete in meiner Praxis alle Verfahren zur Allergietestung, Lungenfunktionsuntersuchungen und Desensibilisierungsbehandlungen gegenüber allergieauslösenden Stoffen an.
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Im Rahmen der regelmäßigen Untersuchungstermine werden auch Impfungen gegen Infektionskrankheiten durchgeführt. Hier bedürfen viele Eltern einer eingehenden Beratung über den notwendigen Umfang und den günstigsten Zeitpunkt von Impfungen.
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Aus einem ganzheitlichen Ansatz von Gesundheit und Krankheit heraus wende ich die homöopathische Regulationstherapie, Bach-Blütenessenzen und andere Naturheilmittel an, um sanfte Behandlungswege zu gehen. Vielfach schaffen erst ausleitende Verfahren wie die mikrobiologische Therapie oder Eigenblutbehandlung die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung von langwierigen Erkrankungen und Infektanfälligkeiten.
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Bei chronischen Erkrankungen und Entwicklungsstörungen werden die Grenzen der homöopathischen Akutbehandlung nach bewährten Indikationen im Rahmen der normalen Sprechzeiten überschritten. Für die dann erforderliche ausführliche homöopathische biographische Anamnese nach individuellen Gesichtspunkten mit Repertorisation und Gewichtung der charakteristischen Symptome des einzelnen Menschen biete ich gesonderte Termine an
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Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.