Kinderarztpraxis Dr. med. Annett Lösel
Organisation
- Akut erkrankte Kinder können Sie vormittags von 08.00 bis 12.00 Uhr vorstellen, bitte rufen Sie vorher an, um lange Wartezeiten zu vermeiden.
- Termine vereinbaren sie bitte rechtzeitig für alle Vorsorgen und Arbeitsschutzuntersuchungen (vor der Ausbildung).
- In die Impfsprechstunde am Dienstag und Donnerstag zwischen 17.00 und 18.00 Uhr können Sie immer ohne Termin kommen. Auch Eltern werden geimpft. In dieser Zeit werden keine kranken Kinder behandelt und die Praxis ist daher infektfrei.
- Blutabnahmen sind täglich zwischen 8.00 und 9.00 Uhr möglich. Eine Terminvereinbarung ist vorher nötig.
Welche Dinge sind mitzubringen?
Für alle Untersuchungen:
- Chipkarte
- U-Heft und Impfausweis
Für Säuglinge und Kleinkinder:
- Decke oder Handtuch
- Trinkflasche
Für Ultraschalluntersuchungen:
- ein Handtuch und ein kohlensäurefreies Getränk
Wie erfragen Sie Befunde?
Sie können täglich zwischen 13.00 und 14.00 Uhr Befunde telefonisch bei uns erfragen. Sollte es uns nicht möglich sein, sofort mit Ihnen zu sprechen, vereinbaren wir mit Ihnen einen Rückruftermin. Bitte informieren Sie uns deshalb jederzeit über Ihre derzeit gültige Telefonnummer für Rückfragen.
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.