Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr.med. Wolfgang Karmrodt; 99974 Mühlhausen

Telemedizinische Angebote in unser Praxis

Wir nutzen in unserer Praxis telemedizinische Anwendungen, die die Diagnose und Therapie Ihres Kindes optimal unterstützen.
Die Kosten werden von einer Reihe von Krankenkassen übernommen.
Mehr Informationen finden Sie unter www.paedexpert.de.

PädExpert – das Experten-Netzwerk für Ihr Kind

Über das Telekonsil PädExpert kann bei Patienten mit seltenen und chronischen Erkrankungen ein Netzwerk von Experten konsultiert werden. Innerhalb von 24 Stunden können dadurch Diagnosen abgesichert werden und Patienten eine schnelle, therapieunterstützende Beratung erhalten.
Das erspart Ihnen Wartezeiten und lange Wege zu weiteren Fachärzten.

PädAssist - digitale Tagebücher mit der PraxisApp „Mein Kinder– und Jugendarzt“

Kinder und Jugendliche, die z. B. unter Asthma oder Rheuma leiden können in der PraxisApp "Mein Kinder- und Jugendarzt" ein digitales Tagebuch (PädAssist) führen. Über das Telekonsil PädExpert kann der betreuende Arzt die Werte beobachten und kontrollieren. Auch für Eltern von Schreibabys, sowie von Kindern mit chronischen Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen gibt es ein digitales Protokoll, das bei der Diagnose und auch bei der Betreuung eines auffälligen Kindes Unterstützung bieten kann – für Eltern wie auch für die betreuenden Pädiater.

PädHome - unnötige Arztbesuche vermeiden

Über die PraxisApp „Mein Kinder- und Jugendarzt“ kann zudem eine Online-Videosprechstunde (PädHome) mit dem betreuenden Kinder- und Jugendarzt abgehalten werden. Der Arzt oder die Ärztin kann diese in der PraxisApp für ausgewählte Patienten freischalten.
Bei dieser Online-Videosprechstunde können z.B. die Daten aus den digitalen Tagebüchern (PädAssist) besprochen werden. Oder es kann abgeklärt werden, ob ein erkranktes Kind tatsächlich in die Praxis kommen sollte oder nicht, um damit mögliche Infektionsketten im Wartezimmer zu vermeiden.

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.