Dr. med. Rosemarie Stern, 13187 Berlin-Pankow
Meine lieben Patienten der „Stern´chen Kinderarztpraxis“!
Ich verabschiede mich und sage tausend Dank für 27 Jahre, die ich mit euch und Euren Eltern, Großeltern, Tanten, Onkeln und Geschwister verbringen durfte in „kranken“ und gesunden Tagen.
Es war schön Euch in Eurer Entwicklung von 0 bis 18 Jahren zu begleiten, zu beraten und zu heilen. Ich habe von Euren leuchtenden Augen viel Energie auch für mich erhalten und nun wird die Praxis nach all den Jahren an meinen ehemaligen Patientenvater, den Kinderarzt Herrn Jörg Sommer, übergeben.
Meine Enkelkinder werden meinen Ruhestand bestimmt in Dynamik umwandeln. Beim KinderArztRuf werde ich Kindern in Not helfen.
Ich sage Dankeschön allen und besonders auch meinem Praxisteam mit Schwester Karin, Marianne und Manuela, ohne die ich bestimmt nicht soviel Spaß bei meiner Kinderarzttätigkeit gehabt hätte.
Tschüß sagt Dr. Rosemarie Stern
Liebe Patienten,
zum Beginn des neuen Jahres 2018 geht meine Kinderarztpraxis an Herrn Jörg Sommer über. Viele werden ihn sicherlich schon kennen, da er ja bereits seit Anfang 2017 im zweiwöchigen Rhytmus im Wechsel mit mir in der Praxis tätig ist. Durch die Praxisübergabe werden sich einige Dinge ändern:
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Dr. med. Rosemarie Stern Maximilianstraße 44 13187 Berlin Telefon: 030-47 30 05 86 Telefax: 030-47 30 05 88 email: Dr.R.Stern@gmx.de Ärztekammer: Ärztekammer Berlin |
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Praxiszeiten
Montag | 08:00 - 12:00 und 15:00 - 18:00 |
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Dienstag | 15:00 - 18:00 |
Mittwoch | 08:00 - 14:00 (gesunde Kinder von 0 - 1 Jahr mit Termin zur Vorsorge und Impfung) |
Donnerstag | 08:00 - 13:00 |
Freitag | 08:00 - 12:00 nur nach Vereinbarung (Vorsorgen + Impfungen u.a.) |
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Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.