Dr. med. Stefan Krell, 95643 Tirschenreuth
1. aus Richtung Weiden Autobahn A 93 Regensburg - Hof, Ausfahrt Windischeschenbach; hier ist Tirschenreuth ausgeschildert. Nach wenigen Kilometern wird die Straße nach Tirschenreuth zur Bundesstraße B 15. Folgen Sie bitte der B 15, welche kurz vor Tirschenreuth nach links abbiegt. Sie kommen zu einem Kreisverkehr, diesen verlassen Sie auf der B 15 Richtung Mitterteich. Bei der nächsten Ampel biegen Sie rechts ab in die St.-Peter-Straße (Richtung Krankenhaus). Zum Praxisparkplatz biegen Sie an der nächsten Kreuzung wieder rechts ab, beachten Sie hierzu auch das blaue Hinweisschild. 2. aus Richtung Waldsassen - Mitterteich Auf der B 15 erreichen Sie die Stadtgrenze von Tirschenreuth. Bei der 1. Ampel biegen Sie nach links ab auf die St.-Peter-Straße (Richtung Krankenhaus). Zum Praxisparkplatz biegen Sie an der nächsten Kreuzung rechts ab, beachten Sie hierzu auch das blaue Hinweisschild. 3. aus Richtung Erbendorf - Falkenberg Nach dem Ortsschild von Tirschenreuth folgen Sie der Vorfahrtsstraße an der Polizei vorbei bis zu einem Kreisverkehr. Den Kreisverkehr verlassen Sie auf der B 15 Richtung Mitterteich. Weiter wie unter 1. 4. aus Richtung Mähring Nach dem Ortsschild von Tirschenreuth folgen Sie der Vorfahrtsstraße bis zu einer ampelgeregelten Kreuzung. Hier fahren Sie rechts in die Bahnhofstraße, diese mündet in die B 15 (nur Rechtsabbiegen möglich). Sie kommen zu einem Kreisverkehr, diesen verlassen Sie auf der B 15 Richtung Mitterteich. Weiter wie unter 1. |
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.