Dr.med. Martina Gurk, 01968 Senftenberg
Liebe Patienten,
wir möchten Sie hiermit mit den geplanten Abläufen in unseren
Praxisräumen bekannt machen. Sie bieten uns die Möglichkeit, den Aufenthalt
und die Behandlung von „gesunden“ und „kranken“ Patienten zu trennen. In der
Anlage erkennen Sie die dafür vorgesehene, grün markierte Strecke 1 „gesund“
sowie die rote Strecke 2 „krank“.
- Die Anmeldung erfolgt am Tresen. Bitte teilen Sie unseren
Arzthelferinnen hier so genau wie möglich den Grund Ihres Besuches mit,
damit diese Sie in den richtigen Bereich bitten können. Wahren Sie am
Tresen bitte einen Diskretionsabstand zum vorhergehenden Patienten. - In der grünen Strecke 1 werden vor allem Patienten behandelt, die zur
Vorsorgeuntersuchung, zum Impfen und zu Routinekontrolluntersuchungen (z.B. Blutdruck, Gewicht und ähnliches) kommen. - In der roten Strecke 2 möchten wir die Patienten mit z.B. Erkältungen,
Magen-Darm-Erkrankungen – also im weitesten Sinne ansteckenden
Krankheiten - und den darauf folgenden Kontrollterminen behandeln. - Patienten mit Infektionskrankheiten wie unter anderem Verdacht auf
Noroviren- oder Influenzainfektion und allen Erkrankungen mit dem
Symptom „Hautausschlag“ werden wir zum Aufenthalt in das Iso-Zimmer
bitten. - In unserem Technikraum werden wir Ultraschalluntersuchungen, die
Lungenfunktionsdiagnostik, Inhalationen und einen Teil der
Vorsorgeuntersuchungen durchführen. - Im Labor erfolgen Blutentnahmen, Desensibilisierungen und
gegebenenfalls Injektionen und andere Medikamentengaben. - Im Eingangsbereich der Praxis steht eine behindertengerechte Toilette
zur Verfügung.
Wir freuen uns darauf, unseren Patienten einen möglichst angenehmen Aufenthalt in
unserer Praxis zu ermöglichen. Bitte achten Sie mit darauf, dass unsere Einrichtung und
das Spielzeug für Ihre Kinder möglichst lange in einem für alle akzeptablen
Zustand verbleiben.
Dr. Martina Gurk und Team
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Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.