Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Dr. M. Sandrock, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Staufen

Dr. Markus Sandrock

Dr. Claudia Pfreundtner
Hauptstr. 3
79219 Staufen
Telefon: 07633 / 7355
Email: PraxisSandrockPfreundtner@web.de

Berufsbezeichnung: Facharzt/Fachärztin für Kinderheilkunde und Jugendmedizin/Deutschland

 

Akademische Lehrpraxis der Universitätsklinik Freiburg

Ärztekammer: Landesärztekammer Baden-Württemberg

 

 


Praxiszeiten:

Montag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr & 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Dienstag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr & 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Mittwoch 9.00 Uhr - 12.00 Uhr
Donnerstag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr & 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Freitag 9.00 Uhr - 12.00 Uhr & 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr (nachmittags telefonisch erreichbar über Notfallhandy bis 16.00 Uhr)

 

Ab sofort ist eine Online - Terminbuchung unter der Rubrik Online-Terminbuchung möglich

 

 

Bitte vereinbaren Sie Ihre Termine während der regulären Sprechzeiten unter 07633 / 7355. Eine telefonische Anmeldung ist in jedem Fall erforderlich, um möglichst kurze Wartezeiten gewährleisten zu können. Dies gilt auch bei akuter Erkrankung, hier bekommen Sie selbstverständlich auch kurzfristig einen Termin.

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Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.