Kinderarztpraxis Weyhe Stefanie Ruwisch

Leistungsspektrum
Allgemeine Kinder- und Jugendärztliche Betreuung:
- Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Geburtstag
- Behandlung akuter und chron. Erkrankungen
- Behandlung chron. Kranker Kinder
- Notfallversorgung
- Laboruntersuchungen
- Kleine Wundversorgung
- Untersuchung vor geplanten Operationen
- Humangenetische Beratung- fachgebunden im Gebiet Kinder- und Jugendmedizin
Vorsorgen und Impfungen
- Vorsorgeuntersuchung U2- U11
- Jugenduntersuchung J1 und J2
- Jugendarbeitsschutzuntersuchung
- Impfberatung und Impfung im Kindes- und Jugendalter
- Auffrischimpfung im Erwachsenenalter
Entwicklung des Säuglinges, Kindes oder Jugendlichen
- Entwicklungsdiagnostik
- Sprachteste
- Hörtest
- Sehtest
Ultraschall
- Sonographie des Bauches
- Sonographie der Nieren
- Sonographie der Säuglingshüfte
- Sonographie kleiner Organe
- Sonographie der Schilddrüse
Asthma, Neurodermitis und Allergie
- Teilnahme am DMP Asthma (strukturiertes Behandlungsprogramm)
- Lungenfunktionsuntersuchungen
- Allergieteste
- Hyposensibilisierung
Bauchschmerzdiagnostik
- Sonographie
- Stuhl- und Blutuntersuchung
Diagnostik und Therapie bei Verstopfung Einnässen und Einkoten
Beratung
- Psychosomatische Grundversorgung
- Erziehungsberatung
- Ernährungsberatung
Aktuelle Meldungen
- 03.04.2025
Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
- 31.03.2025
Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
- 27.03.2025
Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.