Kinder- & Jugendärzte im Netz

Ihre Haus- und Fachärzte von der Geburt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Herausgeber:

Gemeinschaftspraxis für Kinder- und Jugendmedizin in Bremen-Nord (Partnerschaft): Annegret Kröhn-Wellhausen, Dr. Britta Hartmann und Andrea Böttcher (angestellt)

So helfen Sie uns, die Abläufe reibungslos zu gestalten:

  • Vereinbaren Sie bitte telefonisch einen Termin.

  • Für Rezeptbestellungen folgen Sie dem Sprachmenü und nutzen Sie den Anrufbeantworter. Rezepte können am Folgetag abgeholt werden.

  • Bringen Sie die Versicherungskarte, das gelbe U-Heft und den Impfpass mit.

  • Kinder mit Fieber und Infektzeichen bekommen einen Termin in der Infektionssprechstunde täglich ab ca. 12.00 und ab 16.30, mittwochs ab ca. 11 Uhr

  • Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten soll in der Regel nur eine Begleitperson mitkommen, diese sollte frei von Infektzeichen sein.

  • Bitte treten Sie erst ein, wenn sich im Tresenbereich keine anderen Patienten aufhalten. Dies dient dem neben dem Infektions- auch dem Datenschutz

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung und Ihr Verständnis.

 

So erreichen Sie uns: Haltestelle Bahnhof Aumund (RS1, Bus 90, 95 & 677)

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Leaflet © OpenStreetMap contributors

Aktuelle Meldungen

  • 03.04.2025
    Frühkindlicher Stress und Angst: Geschlechtsspezifische Veränderungen im Hirnstoffwechsel und Verhalten von Mäusen
    Frühkindlicher Stress kann sich langfristig auf die psychische Gesundheit auswirken und das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen und posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) erhöhen. Frauen sind häufiger von PTBS betroffen, daher ist es wichtig, zu verstehen, wie das biologische Geschlecht die Reaktionen auf Traumata beeinflusst. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat mit Hilfe des maschinellen Lernens auffällige Unterschiede in der Art und Weise aufgedeckt, wie männliche und weibliche Mäuse auf Stress reagieren. Sowohl im Verhalten als auch im Gehirnstoffwechsel sowie in der Regulierung der Stresshormone unterscheiden sich die Geschlechter.
  • 31.03.2025
    Stillen verbessert mit der Darmflora auch die Herzgesundheit von Kindern
    Stillen fördert die Besiedelung des Darms mit verschiedenen Bakterien, was auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen könnte, vermuten amerikanische und dänische Forschende. Kinder mit einer vielfältigeren Darmflora im Alter von einem Monat hatten im Alter von sechs Jahren einen niedrigeren Blutdruck, berichteten die Wissenschaftler*innen im „Journal of the American Heart Association“.
  • 27.03.2025
    Spurensuche: Herzmuskelentzündung nach gehäufter Parvovirus B19-Infektion (Ringelröteln)
    RKI und MYKKE identifizieren postpandemische Ringelrötelnwelle als Auslöser des Anstiegs von Myokarditis-Erkrankungen (Herzmuskelentzündungen) bei Kindern und erforschen Genom.

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